Zum neuen AStA-Haushalt
(vom 14.03.2008)
Zum vom AStA eingebrachten Haushaltsplan für das laufende Haushaltsjahr der Studierendenschaft erklärt die Juso-Hochschulgruppe Bochum:
"Nun besteht Gewissheit: Der im Februar gewählte AStA schöpft aus dem Vollen. Dabei hat die den AStA anführende Linke Liste im Wahlkampf noch behauptet, der AStA sei pleite. Der AStA-Vorsitzende begründet eine Erhöhung des AStA-Beitrags gegneüber der Presse mit den Verlusten der letztjährigen Mensaparty. Bei genauer Betrachtung des Haushaltsplans fällt auf: Die Beitragserhöhung, die für das Wintersemester eingeplant ist, fällt nicht so hoch aus wie die Erhöhung der Aufwandsentschädigungen für die Referentinnen und Referenten des...
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Neuer AStA gewählt
(vom 13.02.2008)
Am gestrigen Dienstag, 12. Februar, wurde im Studierendenparlament ein neuer AStA gewählt. Sven Ellmers von der Linken Liste führt fortan die Koalition aus Linker Liste (LiLi), Alternativer Liste (AL), Grüner Hochschulgruppe (GHG) und Schöner Wohnen in Bochum (SWIB) an. Ellmers erhielt mehr als zwei Drittel (26 von 35) der Stimmen.
Wir hoffen, dass der neue AStA bzw. die neue Mehrheit im Studierendenparlament zügig zu Gesprächen einlädt, die die notwendigen Änderungen der Satzung und auch der anderen Ordnungen einleiten. Ebenso hoffen wir, dass LiLi, al, Grüne und SWIB sich um eine Reform der AusländerInnenberatung kümmern - in den letzten Monaten kam es dort zu...
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Nach der Wahl
(vom 01.02.2008)
Vor einer Woche wurde das Wahlergebnis bekannt gegeben. Sechs Sitze (von zehn auf vier) bzw. fast 600 Stimmen hat die Liste der Juso-Hochschulgruppe bei den Studierendenparlamentswahlen verloren. Alternative Liste und Linke Liste liegen mit sieben Sitzen vorne, danach kommt die Grüne Hochschulgruppe mit fünf Sitzen. Der RCDS kam wie wir auf vier Sitze, die Liberalen blieben bei drei Sitzen. Die SWIB hat einen Sitz dazu gewonnen (2 Sitze), Rubtulpen, der Schwarze Ritter und die Liste der Herzen sind mit jeweils einem Sitz neu im Studierendenparlament.
Das Ergebnis ist eindeutig, die Studierenden wollen, dass Jusos im nächsten Jahr nicht im AStA sind. Wir bedanken uns bei den uns...
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Handeln statt heulen - Studiengebühren senken
(vom 24.01.2008)
Der Bericht des AStA vom Dezember hat die groben Fehler der Verwendung der Studiengebühren an unserer Ruhr-Universität aufgezeigt. Die Gelder der Studierenden bleiben zunächst zum großen Teil auf den Konten der Fachbereiche und der Uni-Verwaltung. Sie werden nicht verwendet. Nicht selten werden Selbstverständlichkeiten von Studiengebühren finanziert: Tutorien, Skripte, Büromöbel. Das ist nicht Sinn und Zweck der Studiengebühren, weswegen sie abgeschafft gehören!
Dafür gibt es aber leider keine Mehrheit im Senat der Universität, der über die Gebührensatzung beschließt. Die Studierenden stellen nur 4 VertreterInnen, während die ProfessorInnen mit 13 Personen die...
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AStA kann weiterhin seinen Verpflichtungen nachgehen
(vom 21.01.2008)
LiLi betreibt üblen Populismus auf dem Rücken von Beschäftigten, Fachschaften und Initiativen
Mit dem Gerücht, dass der AStA zum Monatsende zahlungsunfähig sein würde, will die Linke Liste (LiLi) auf dem Rücken von Beschäftigten, Fachschaften und Initiativen Stimmung machen, um bei den Studierendenparlamentswahlen ein möglichst gutes Ergebnis erzielen zu können.
In einer Pressemitteilung behauptet die LiLi, dass der Landesrechnungshof festgestellt habe, dass der AStA zum Ende des Monats zahlungsunfähig sein werde. Der Landesrechnungshof wird erst im Laufe dieser Woche die Prüfung der Haushaltslage der Ruhr-Universität beendet haben und im Anschluss einen...
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Solidarität mit NOKIA-Beschäftigten
(vom 16.01.2008)
Wir, die Juso-Hochschulgruppe, fordern alle Studierenden der Ruhr-Universität und alle Gruppierungen an derselben auf, sich mit den Angestellten von Nokia sowie deren Angehörigen zu solidarisieren.
Wir in Bochum müssen zusammenhalten und gemeinsam für eine starke Struktur kämpfen. Das betrifft nicht nur den Campus der RUB, sondern auch die Betriebe in unserer Stadt.
Nicht zuletzt werden die Kinder der Angestellten von Nokia unter der Werksschließung leiden. In Deutschland müssen leider viel zu viele Studierende sich ihr Studium von ihren Eltern (mit-)finanzieren lassen. Wir befürchten, dass die Schließung des Nokia-Werkes nicht nur die Familien der Angestellten in...
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